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Der Verband der öffentlichen Wirtschaft und Gemeinwirtschaft Österreichs lud zum Gespräch über kommunale Daseinsvorsorge
KPZ-Vorsitzender Bgm. Müller zu Besuch beim VÖWG
Am 30. Jänner stattete der Vorsitzende des Kommunalpolitischen Zentrums, Bürgermeister Bernhard Müller, BA, dem Verband der öffentlichen Wirtschaft und Gemeinwirtschaft Österreichs (VÖWG) einen Besuch ab. Generalsekretärin MMag.a Heidrun Maier-de Kruijff empfing den Gast aus Wiener Neustadt und erläuterte eingangs die Aufgaben sowie die Ziele des Verbands.
Zentrales Gesprächsthema war die öffentliche Daseinsvorsorge (Müllentsorgung, Wasserver- und Entsorgung, Energieversorgung und Personennahverkehr). KPZ-Chef Müller dazu: „Wir haben über die steigende Bedeutung der Kleinwirtschaft im Sinne der Absicherung der kommunalen Daseinsvorsorge diskutiert. Hier warten in Zukunft viele neue Herausforderungen auf uns – vom Umgang mit privaten MitbewerberInnen bis hin zum Erhalt der Zugänglichkeit, Leistbarkeit und Qualität von Dienstleistungen öffentlichen Interesses.“ Weiters berichtete VÖWG-Generalsekretärin Maier-de Kruijff über das Agieren auf europäischer Ebene und Kooperationen mit EU-weiten Organisationen.
„Der VÖWG stellt eine wichtige Schnittstelle zwischen ExpertInnen aus der öffentlichen Wirtschaft einerseits und politischen EntscheidungsträgerInnen und Institutionen aus Wirtschaft und Wissenschaft andererseits dar. Ich würde mich sehr über eine gegenseitige Unterstützung unserer Arbeit freuen“, betonte der Vorsitzende des KPZ abschließend.
Mehr zum Verband der öffentlichen Wirtschaft und Gemeinwirtschaft Österreichs (VÖWG) unter: www.voewg.at
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